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Keine Macht der OHNMACHT

Plötzliche Bewusstlosigkeit - was Sie als Patient wissen sollten.

 

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

 

auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über die möglichen Ursachen von plötzlichen Ohnmachten bzw. Bewusstlosigkeiten (med. Synkopen genannt) und die diagnostischen Möglichkeiten, diesen auf die Spur zu kommen.

Bitte bedenken Sie, dass diese Inhalte keineswegs den Besuch bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ersetzen können.

 

Wir hoffen, dass Ihnen die nachfolgenden Informationen weiterhelfen und wären Ihnen dankbar, wenn Sie am Schluss die Qualität dieser Web-Site beurteilen würden.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse und gute Besserung!

 

Bewusstlosigkeit ist ein Gefühl der Ohnmacht und Benommenheit (Schwindel). Die Betäubtheit, die einen überfällt, wenn man in eine Bewusstlosigkeit fällt, gleicht einer Ohnmacht.

Eine kurz andauernde Bewusstlosigkeit (auch Synkope) wird auch als Kreislaufkollaps bezeichnet. Schwindel ist oft ein erstes Zeichen für Bewusstlosigkeit. Eine Ohnmacht oder Synkope geht mit dem Verlust der Haltungskontrolle einher, man fühlt einen Schwindel und leidet unter der Einflusslosigkeit. Eine Synkope kann durch eine Minderdurchblutung des Gehirns hervorgerufen werden. Bewusstlosigkeit führt zum Verlust der Haltungdkontrolle, genau wie bei einer Ohnmacht oder Synkope.

Eine Ohnmacht oder auch Synkope (Bewusstlosigkeit) genannt, bedeutet Schwindel und anschließendes Handlungsunvermögen. Ein Kreislaufkollaps, in Fachkreisen Synkope genannt, kann zu einer kurzzeitigen Bewusstlosigkeit und Ohnmacht führen. Wenn man im Koma liegt, befindet man sich in einer Ohnmacht, weil man wegen der Bewusstlosigkeit handlungsunfähig ist. Nach einer Synkope (kurzzeitiger Bewusstseinsverlust) fühlt man sich kraftlos, denn die Ohnmacht kann wegen einer zu geringen Durchblutung des Gehirns gervorgerufen werden. Eine Ohnmacht geht mit Schwindel und Kontrollverlust über die Haltung einher, man erleidet einen "Kollaps" - Bewusstlosigkeit.

Die Handlungsunfähigkeit bei einer Bewusstlosigkeit führt zu Kontrollverlust. Fehlende Durchblutung im Gehirn kann zunächst zu Schwindel und später auch zu Besinnungslosigkeit und somit zu einer Ohnmacht (Synkope) führen. Eine langanhaltende Bewusstlosigkeit nennt man Koma. Anders als eine Synkope befindet sich der Patient bei einem Koma in einer Ohnmacht, die über einen längeren Zeitraum andauert.

Präsynkopen sind die Vorstufe der Synkope. Einem wird schwarz vor Augen, z. B. wenn man nach langen Sitzen zuschnell aufsteht. Zu wenig Flüssigkeit im Körper bedeutet ein zu wenig durchblutetes Gehirn, man fällt in Ohnmacht, wird bewusstlos. Es gibt verschiedene Ursachen für eine Synkope (Ohnmacht). Flüssigkeitsmangel, der zu einer Bewusstlosigkeit und Ohnmacht führt ist eine Orthostatische Synkope.

Bewusstlosigkeiten können durch einen gestörten Herzrhytmus entstehen, das ist eine Kardiale Synkope. Das Low-Outout-Syndrom kann verursacher einer Ohnmacht oder Bewusstlosigkeit sein. Synkopen oder auch Ohnmachten können auch erblich sein. Erbkrankheiten oder Anfälligkeit für Tumore oder Allergien können Grund für eine Ohnmacht (Synkope) sein.

Psychische Störungen können bis zur Bewusstlosigkeit führen. Eine Dauermedikation gibt Rückschlüsse auf Grunderkrankungen, die Verursacher einer Synkope (Ohnmacht) sein können. Eine zu geringe Nahrungsaufnahme kann zu Bewusstlosigkeit führen.